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9. Int. Stadtwerke Cup in Solingen

9. Int. Stadtwerke Cup in Solingen

In den Osterferien hatten die Nachwuchsteams des Schwimmverein Langenfeld 1912 zusätzlich regelmäßig ein umfangreiches Frühtraining im Hallenbad absolviert. Statt in den Ferien morgens länger auszuschlafen, ging es für die jungen Athletinnen und Athleten ins kühle Nass, sodass regelmäßig mehr als 20 Teilnehmer das Wasser bearbeiteten.

Dieser Aufwand lohnte sich jetzt beim 9. Int. Stadtwerke Cup in Solingen. So wurde unter 41 Teams nicht nur der 4. Rang in der Mannschaftswertung erreicht, nein auch 51 Medaillen (14 Gold, 14 Silber und 23 Bronze) waren der Lohn.

Dabei stellte Piotr Cerneatovici eine tolle Zeit auf, die dem Vereinsrekord über 50 m Brust auf nahe kommt.

Kilian Kamnik (Jahrgang 2010) war mit sechs Medaillenplätzen erfolgreichster Teilnehmer. Über 100 m Schmetterling, 50 m und 100 m Brust war ihm der Sieg nicht zu nehmen. Für seine Leistungen über 100 m Freistil und 100 m Rücken wurde er mit Silber und über 50 m Freistil mit Bronze ausgezeichnet.

Nachwuchsstar Lina Pabel (2012) siegte in ihrem Jahrgang in hervorragenden 1:38,43 über 100 m Schmetterling und über 50 m Schmetterling. Weitere drei Medaillen vervollständigten ihre Erfolgsbilanz.

Ebenfalls zwei Goldmedaillen konnte sich Emily Foit (2011) über 100 m Schmetterling und 100 m Brust sichern.

Die weiteren Goldmedaillen gingen an Emil Schröder (2012) über 50 m Rücken, Emma Herbertz (2010) über 50 m Rücken, Julian Moll (2012) über 200 m Brust, Mariella Keil (2008) über 200 m Schmetterling, Mathis Menze (2011) über 50 m Schmetterling, Natascha Krebs (2006) über 200 m Rücken sowie Nele Tschentscher (2009) über 200 m Lagen.

Die weiteren Medaillengewinner heißen: Annika Schmitz, Anton Vordenbäumen, Gaetano-Valentino Lupisella, Hannah Pabel, Isabella Thomé, Jan Oskar Emmerlich, Johan Brun, Karla Drews, Piotr Cerneatovici, Sina Brinkmeier, Tala Klzie, Victoria Baust und Victoria Rahn.

Nach diesem erfolgreichen Wochenende startet nun die Vorbereitung auf die anstehenden Meisterschaften, denen man hoffnungsvoll entgegensehen kann.

Bochum-Cup

Für die Schwimmer und Schwimmerinnen des SV Langenfeld stand diesmal eine besonders anspruchsvolle Veranstaltung mit dem Bochum-Cup auf dem Programm. Hatten doch 39 Vereine aus ganz Deutschland und sogar ein Team aus Polen ihre Teilnahme angekündigt. Insgesamt bedeutete das, dass über 3.600 Einzelstarts an den zwei Wettkampftagen zu bewältigen waren. Der gesamte Tross der Langenfelder Sporttreibenden machte sich schließlich auf den Weg in die Universitätsstadt.

Mit 197 persönlichen Bestzeiten und genau 100 Qualifikationen für die Verbandsmeisterschaften wussten die Langenfelder Aktive zu überzeugen.

Ein Höhepunkt aus Sicht des SVL war sicherlich die Teilnahme von Nele Tschentscher am Endlauf der Jahrgänge 2009 und jünger über 50 m Freistil, in dem sie sich den dritten Rang in 0:29,98 sichern konnte, was zugleich zur Teilnahme an den NRW-Meisterschaften berechtigt. Dieses Kunststück gelang ihr auch über 100 m Freistil in 1:05,50, was zur Silbermedaille im Jahrgang 2009 reichte.

Ebenfalls an den NRW-Meisterschaften darf Phil Herzberg (2005) über 50 m Freistil starten, wozu ihn seine Zeit von 0:26,59 berechtigt. Die einzige Goldmedaille bei den älteren Jahrgängen sicherte sich Piotr Cerneatovici (2006) über 200 m Schmetterling. Mariella Keil (2008) steigerte sich ebenfalls über 200 m Schmetterling und wurde Zweite. Trainer Daniel Ullrich zeigte seinen Aktiven mit dem dritten Platz über 400 m Freistil, dass er immer noch topfit ist. Das gute Ergebnis der älteren Sportler wurde durch Sina Brinkmeier (2006) abgerundet, die über 50 m Freistil mit Bronze belohnt wurde.

Noch erfolgreicher waren die Nachwuchstalente des SV Langenfeld.

Toll der Sieg von Isabella Thomé (2012) über 200 m Rücken in hervorragenden 3:33,81, sowie ihr zweiter Rang über 50 m Schmetterling. Ähnlich erfolgreich war im selben Jahrgang Lina Pabel, die über 50 m Schmetterling in 0:42,01 nicht zu besiegen war und 3. über 50 m Brust wurde. Brustspezialist Julian Moll (2012) siegte über 50 m Brust und wurde 3. über 100 m. Auch Emil Schröder (2012) fuhr nach seinem Sieg über 50 m Schmetterling mit Gold zurück nach Langenfeld. Emily Foit (2011) jeweils 3. über 100 m und 200 m Schmetterling, Emmy von Privaloff (2011) 3. 200 m Rücken, Kilian Kamnik (2010) 2. 200 m Schmetterling, Mathis Menze (2011) jeweils 2. über 50 m Freistil und 200 m Rücken, Mattheo Giuseppe Lamoratta (2012) 2. 50 m Schmetterling sind die weiteren Medaillengewinner aus Langenfelder Sicht.

Beachtenswert ist sicherlich auch, dass Maximilian Bender (2010) bei seinem ersten Schwimmfest direkt die Qualifikation für die Verbandsmeisterschaften erreichte.

Hörder Schwimmfest 2022

Hörder Schwimmfest 2022

Mit großem Erfolg nahm die Nachwuchsmannschaft des SV Langenfeld am stark besuchten Int. Hörder Schwimmfest teil. Gegen starke Konkurrenz aus Spitzenteams wie die SG Essen oder Blau-Weiß Bochum konnten sich die jungen Sportler immerhin 25 Medaillen erkämpfen und 55 neue persönliche Bestzeiten aufstellen.

In Topform präsentierte sich Kilian Kamnik im Jahrgang 2010 mit seinen Siegen über 100 m Schmetterling in 1:29,57 und 200 m Lagen in 2:56,66. Zwei Silber- und eine Bronzemedaille vervollständigten seine Erfolgsbilanz.

Ebenfalls als Siegerin konnte Emma Herbertz (2010) das Wasser über 100 m Brust in sehr guten 1:33,60 verlassen. Weitere Medaillen über 50 m und 100 m Freistil bewiesen ihre gute Leistungsentwicklung.

Emmy von Privaloff (2011) gewann überlegen die 100 m Brust in 1:43,33 und sicherte sich über 100 m und 200 m Rücken jeweils Silber.

Sehr gut in Form zeigte sich auch Victoria Rahn (2010) mit ihrem Sieg über 200 m Schmetterling in tollen 3:29,60 und dem 2. Platz über 100 m Schmetterling.

Überraschungssieger über 200 m Rücken im Jahrgang 2010 wurde Justus Schultze, der einen deutlichen Formanstieg zu verzeichnen hat.

Auch die anderen Medaillengewinner Emily Foit, Eric Darul, Hannah Pabel, Jan Oskar Emmerlich sowie Mathis Menze, der erstmalig an einem Schwimmfest teilnahm, zeigten sich stark verbessert, was auch für Mirja Hofmann gilt, die diesmal leider noch ohne Medaillengewinn blieb.