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Bochum-Cup

Für die Schwimmer und Schwimmerinnen des SV Langenfeld stand diesmal eine besonders anspruchsvolle Veranstaltung mit dem Bochum-Cup auf dem Programm. Hatten doch 39 Vereine aus ganz Deutschland und sogar ein Team aus Polen ihre Teilnahme angekündigt. Insgesamt bedeutete das, dass über 3.600 Einzelstarts an den zwei Wettkampftagen zu bewältigen waren. Der gesamte Tross der Langenfelder Sporttreibenden machte sich schließlich auf den Weg in die Universitätsstadt.

Mit 197 persönlichen Bestzeiten und genau 100 Qualifikationen für die Verbandsmeisterschaften wussten die Langenfelder Aktive zu überzeugen.

Ein Höhepunkt aus Sicht des SVL war sicherlich die Teilnahme von Nele Tschentscher am Endlauf der Jahrgänge 2009 und jünger über 50 m Freistil, in dem sie sich den dritten Rang in 0:29,98 sichern konnte, was zugleich zur Teilnahme an den NRW-Meisterschaften berechtigt. Dieses Kunststück gelang ihr auch über 100 m Freistil in 1:05,50, was zur Silbermedaille im Jahrgang 2009 reichte.

Ebenfalls an den NRW-Meisterschaften darf Phil Herzberg (2005) über 50 m Freistil starten, wozu ihn seine Zeit von 0:26,59 berechtigt. Die einzige Goldmedaille bei den älteren Jahrgängen sicherte sich Piotr Cerneatovici (2006) über 200 m Schmetterling. Mariella Keil (2008) steigerte sich ebenfalls über 200 m Schmetterling und wurde Zweite. Trainer Daniel Ullrich zeigte seinen Aktiven mit dem dritten Platz über 400 m Freistil, dass er immer noch topfit ist. Das gute Ergebnis der älteren Sportler wurde durch Sina Brinkmeier (2006) abgerundet, die über 50 m Freistil mit Bronze belohnt wurde.

Noch erfolgreicher waren die Nachwuchstalente des SV Langenfeld.

Toll der Sieg von Isabella Thomé (2012) über 200 m Rücken in hervorragenden 3:33,81, sowie ihr zweiter Rang über 50 m Schmetterling. Ähnlich erfolgreich war im selben Jahrgang Lina Pabel, die über 50 m Schmetterling in 0:42,01 nicht zu besiegen war und 3. über 50 m Brust wurde. Brustspezialist Julian Moll (2012) siegte über 50 m Brust und wurde 3. über 100 m. Auch Emil Schröder (2012) fuhr nach seinem Sieg über 50 m Schmetterling mit Gold zurück nach Langenfeld. Emily Foit (2011) jeweils 3. über 100 m und 200 m Schmetterling, Emmy von Privaloff (2011) 3. 200 m Rücken, Kilian Kamnik (2010) 2. 200 m Schmetterling, Mathis Menze (2011) jeweils 2. über 50 m Freistil und 200 m Rücken, Mattheo Giuseppe Lamoratta (2012) 2. 50 m Schmetterling sind die weiteren Medaillengewinner aus Langenfelder Sicht.

Beachtenswert ist sicherlich auch, dass Maximilian Bender (2010) bei seinem ersten Schwimmfest direkt die Qualifikation für die Verbandsmeisterschaften erreichte.

Hörder Schwimmfest 2022

Hörder Schwimmfest 2022

Mit großem Erfolg nahm die Nachwuchsmannschaft des SV Langenfeld am stark besuchten Int. Hörder Schwimmfest teil. Gegen starke Konkurrenz aus Spitzenteams wie die SG Essen oder Blau-Weiß Bochum konnten sich die jungen Sportler immerhin 25 Medaillen erkämpfen und 55 neue persönliche Bestzeiten aufstellen.

In Topform präsentierte sich Kilian Kamnik im Jahrgang 2010 mit seinen Siegen über 100 m Schmetterling in 1:29,57 und 200 m Lagen in 2:56,66. Zwei Silber- und eine Bronzemedaille vervollständigten seine Erfolgsbilanz.

Ebenfalls als Siegerin konnte Emma Herbertz (2010) das Wasser über 100 m Brust in sehr guten 1:33,60 verlassen. Weitere Medaillen über 50 m und 100 m Freistil bewiesen ihre gute Leistungsentwicklung.

Emmy von Privaloff (2011) gewann überlegen die 100 m Brust in 1:43,33 und sicherte sich über 100 m und 200 m Rücken jeweils Silber.

Sehr gut in Form zeigte sich auch Victoria Rahn (2010) mit ihrem Sieg über 200 m Schmetterling in tollen 3:29,60 und dem 2. Platz über 100 m Schmetterling.

Überraschungssieger über 200 m Rücken im Jahrgang 2010 wurde Justus Schultze, der einen deutlichen Formanstieg zu verzeichnen hat.

Auch die anderen Medaillengewinner Emily Foit, Eric Darul, Hannah Pabel, Jan Oskar Emmerlich sowie Mathis Menze, der erstmalig an einem Schwimmfest teilnahm, zeigten sich stark verbessert, was auch für Mirja Hofmann gilt, die diesmal leider noch ohne Medaillengewinn blieb.

Kampfrichterlehrgang im Vereinsheim

Kampfrichterlehrgang im Vereinsheim

Der Beweis, dass es im Langenfelder Schwimmverein eine Zeit mit Corona geben kann, wurde am vergangenen Sonntag erneut eindeutig belegt.

Unter strengen Vorgaben wurde im gut durchgelüfteten Vereinsheim ein Kampfrichterlehrgang angeboten, der unter anderen auch von sieben engagierten Mitgliedern wahrgenommen werden durfte. Gemeinsam wurde der Bestseller des Deutschen Schwimm-Verbandes gewälzt, um die Wettkampfbestimmungen Schwimmen zu pauken.

Nebst der sieben Möglichkeiten zur Wendeausführungen beim Rückenschwimmen, wurden Vokabeln wie Wenderichterobmann oder Facilities Rules der FINA ein Sinn verliehen, sodass nach der erfolgreich absolvierten Prüfung zum Ende der achtstündigen Veranstaltung bald schon vom Beckenrand her Kampfrichterformulare und Disqualifikationen ausgelobt werden können. Im Regelfalle aber werden die neuen engagierten Richter ihre Tätigkeit zur Begleitung der erfolgreichen Teams unseres Vereins wahrnehmen. Diese Tätigkeit bildet die Grundlage dafür, dass wir uns anderswo umso häufiger sehen lassen können.

Danke für die tolle Bereitschaft hierzu!

16. Int. Remscheider Pokalschwimmen

Mit zwei Pokalen, 38 Medaillen und 145 persönlichen Bestzeiten kehrte der Schwimmverein Langenfeld vom 16. Int. Remscheider Pokalschwimmen zurück.

Antonia Brammertz konnte sich über 50 m Brust nicht nur über die Goldmedaille freuen, nein sie schwamm in 0:37,11 sogar sehr nahe an den Vereinsrekord heran. Auch über 200 m Brust war sie in der Altersklasse 2005 und älter von der starken Konkurrenz aus dem In- und Ausland nicht zu schlagen.

Ebenfalls in Topform präsentiere sich Nele Tschentscher, die im Jahrgang 2009 ihre Ausnahmestellung mit fünf Gold- und zwei Silbermedaillen unterstrich. Über 50 m Freistil holte sie sich zudem mit ihrem Endlaufsieg in 0:30,25 den Pokal für die schnellste Sprinterin in ihrem Jahrgang. Ihr nicht viel nach stand Sina Brinkmeier (2006), die ebenfalls das Finale über 50 m Freistil erreichte und sich in tollen 0:29,57 als Dritte einen Pokal holen konnte. Fünf weitere Medaillenplätze untermauern ihre aufsteigende Form. Aber auch Victoria Baust (Jahrgänge 2005 und älter) wusste mit einem dritten Rang über 200 m Rücken in ihrer Altersklasse zu überzeugen. Im Nachwuchsbereich glänzte erneut Emmy von Privaloff (2011) mit einem Sieg über 200 m Rücken in 3:42,44. Zusätzlich schwamm sie zu zwei Silber- und drei Bronzemedaillen.

Bei den Jungen im Jahrgang 2010 stand Kilian Kamnik ebenfalls sechsmal auf dem Siegerpodest, wobei besonders sein Sieg über 200 m Brust in 3:29,32 hervorzuheben ist. Sein Teamkollege Jan Oskar Emmerlich (2010) gehörte ebenfalls zu den Golddekorierten. Ihm gelang der Sieg über 50 m Brust in 0:44,53.

Mit Emma Herbertz (2010), Eric Darul (2010) und Victoria Rahn (2010), die alle mit Medaillen ausgezeichnet wurden, verfügt der Schwimmverein Langenfeld über weitere vielversprechende Talente.

Besonders viel Freude bereiteten die zum ersten Mal an einem Schwimmfest teilnehmenden Sportler der Trainingsgruppe 3. Besondere Erwähnung verdienen Anton Vordenbäumen, Emil Schröder, Isabella Thomé und Johan Brun, die alle mit Medaillen dekoriert wurden.

Viele Medaillen für die Schwimmjugend

Viele Medaillen für die Schwimmjugend

Nach einem Jahr Zwangspause konnten die Aktiven des Schwimmverein Langenfeld endlich wieder an einem Schwimmfest teilnehmen. Hierzu bildete der 8. Int. Stadtwerke Cup in Solingen einen idealen Rahmen. Zu dieser Veranstaltung hatten 35 Vereine, darunter so Spitzenteams wie die SG Mönchengladbach, SG Bayer oder SG Essen, aus dem In- und Ausland über 400 Aktive gemeldet. Dass sich auch ein kleiner Verein wie der SV Langenfeld nicht zu verstecken braucht, zeigten 27 Medaillenplätze und 35 Qualifikationen für die Verbandsmeisterschaften.

Mit Gold wurde Antonia Brammertz (Altersklasse 2002 und älter) für ihre Leistung von 1:18,12 über 100 m Schmetterling belohnt. Außerdem wurde sie dreimal Zweite und einmal Dritte. Ihr nicht nach stand Kilian Kamnik (2010), der über 50 m Brust in sehr guten 0:44,07 nicht zu schlagen war. Drei weitere Medaillen und sechs Qualifikationen für die Verbandsmeisterschaften verdeutlichten das große Talent des jungen Schwimmers.

Die meisten Medaillen aus Langenfelder Sicht holte sich Victoria Baust (AK 2002 und älter), die sechsmal, jeweils dreimal als Zweite und Dritte, auf dem Siegerpodest stand. Sehr gut auch die Ausbeute von Natascha Krebs (2006) die es fünfmal aufs Treppchen schaffte.

Weitere Medaillen gewannen Emmy von Privaloff, Eric Darul, Jan Oskar Emmerlich, Piotr Cerneatovici und Victoria Rahn. Außer den genannten konnte sich noch Emma Herbertz die Berechtigung für die Teilnahme an der kommenden Meisterschaft sichern.

Da auch alle anderen Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihre Leistungen deutlich steigern konnten, war das Trainerteam sehr zufrieden. Es bleibt jetzt die Hoffnung, dass die immer noch sehr eingeschränkten Trainingsmöglichkeiten bald verbessert werden können.

Hier findet ihr die Ergebnisse unserer Schwimmer und Schwimmerinnen.

 

Schwimmjugend beim Sparkassenpokal in Remscheid am Start

Schwimmjugend beim Sparkassenpokal in Remscheid am Start

Die SG Remscheid hatte erneut zu einem Schwimmvergleich in ihr Sportbad „Am Park“ eingeladen. Die Veranstaltung teilte sich in vier gleiche Abschnitte auf, so dass nur wenige Vereine und Teilnehmer gleichzeitig im Bad waren. Es ging ungewohnt ruhig und entspannt zu, schon beim Einschwimmen gab es richtig viel Platz. Viele starke Vereine hatten gemeldet, die Lorbeeren hingen sehr hoch.

Die 15 Aktiven aus TG 1 und TG 2 schwammen erneut viel persönliche Bestzeiten und schafften mit Nele Tschentscher (2009), Jan-Oskar Emmerlich (2010) und Kilian Kamnik (2010) insgesamt 5 erste Plätze. Mal sehen, wann bei den steigenden Coronainfektionen wieder eine Schwimmveranstaltung möglich ist. Die eigenen Vereinsmeisterschaften werden wir in diesem Jahr jedenfalls nicht ausrichten

Hier findet ihr

Schwimmjugend beim BSRNW Kurzbahn Cup in Remscheid

Schwimmjugend beim BSRNW Kurzbahn Cup in Remscheid

Nach einem halben Jahr Wettkampfpause konnten 11 Schwimmer und Schwimmerinnen aus TG 1 und 2 am Samstag 26.9. erstmals wieder an einer Veranstaltung teilnehmen.

Der Veranstalter, die SG Remscheid hatte mit großem Engagement ein Hygienekonzept aufgestellt und eine Genehmigung für den Wettkampf erhalten.  20 Vereine hatten 750 Meldungen abgegeben. Das Besondere war, dass behinderte und nichtbehinderte Aktive gegeneinander antraten, allerdings unterschiedlich bewertet.
Nach keineswegs optimaler Vorbereitung wegen der langen Trainingspause und zuletzt stark beschränkter Trainingszeit wurden teilweise erstaunliche gute Zeiten geschwommen.
Die Beste war einmal mehr Aileen Steffens (2003) mit neuem Vereinsrekord über 200m Lagen in 2:34,78 Min.  Nele Tschentscher (2009) schwamm bei 5 Starts 5x persönliche Bestzeit und liegt in ihrem Jahrgang in NRW ganz weit vorne. Auch Mariella Keil (2008) und Piotr Cerneatovici (2006) schwammen Bestzeit und verbesserten sich teilweise erheblich. Annika Schmitz (2003) schwamm gleich 3 persönliche Bestzeiten über 50, 100 und 400m Freistil. Die kleine TG 2 Truppe schlug sich ebenfalls erstaunlich gut und erreichte viele neue Bestzeiten, teilweise fielen die Leistungen aber auch ab, was bei der kurzen Vorbereitungszeit  auch nicht sonderlich verwunderte. Da gibt es noch viel zu tun. Stark die 48,93 sec von Jan Oskar Emmerlich (2010) über 50m Brust, die 38,57 sec von Kilian Kamnik ( 2010) über 50m Freistil . Auch Hannah Pabel (2010), Eric Darul (2010) und die beiden Neuen Emma Herbertz (2010) und Emily Foit (2011 ) schwammen tolle Zeiten .

Eine Übersicht der Ergebnisse:   ErgebnisseBRSNW RS

Das Protokoll findet ihr bei den Aktuellen Terminen